Corona-Verordnung Schule

Änderungen zum 10. Januar 2022

  • Für die erste Woche nach den Weihnachtsferien wird ein tägliches Testangebot und auch eine tägliche Testpflicht für die Schülerinnen und Schüler geregelt.Generell ausgenommen von dem Testangebot und der Testpflicht sind vollständig gegen COVID-19 geimpfte oder genesene Personen, die eine Auffrischungsimpfung erhalten haben.
       
  • Die Schulleitungen erhalten flexible Reaktionsmöglichkeiten, sofern sie pandemiebedingt, z.B. weil sehr viele Lehrkräfte in Quarantäne sind, den Präsenzunterricht oder die Ganztagsschule nicht mehr aufrechterhalten können. Mit Zustimmung der zuständigen Schulaufsichtsbehörde ist der Übergang zum Fernunterricht oder Hybridunterricht (Kombination aus Präsenz- und Fernunterricht) möglich.
       
  • Bestimmte Schülergruppen sind hiervon ausgenommen, z.B. die Schülerinnen und Schüler der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren mit den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung sowie emotionale und soziale Entwicklung sowie die Schülerinnen und Schüler der Abschluss- und Prüfungsklassen.
       
  • Sofern keine Präsenzangebote an der Schule stattfinden, wird für die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen, Grundschulförderklassen, der Schulkindergärten, der Klassenstufen 5 bis 7 der auf der Grundschule aufbauenden Schulen sowie aller Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren eine Notbetreuung eingerichtet.
       
  • Teilnahmeberechtigt sind Kinder, wenn die Eltern beide z.B. wegen ihrer beruflichen Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind. Hierfür sind entsprechende Nachweise, z.B. eine Bescheinigung des Arbeitgebers, vorzulegen.
       
  • Mehrtägige außerunterrichtliche Veranstaltungen sind bis zum 31. März 2022 untersagt.
       

Text: Kultusministerium des Landes Baden-Württemberg

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